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Sonntag, 28. März 2010
Tag 7-1: Der Weg ist das Ziel
17:00 | Eingestellt von
fpCOM |
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Sonntag morgen – heute haben wir uns mal vorgenommen das „tolle“ Frühstück im Hotel ausfallen zu lassen und uns ein nettes Diner zu suchen. Das „24thStreet Cafe“ in Bakersfield ist da genau das richtige. Hier bekommen wir ein richtig gutes Frühstück und der Laden ist um 8 Uhr morgens gerappelt voll. Die Leute stehen an um einen Tisch zu bekommen.
Wir nehmen beide ein Omlett in Kombination mit einer Bratkartoffel, Buttertoast und einem richtig gut gemachten Salsa. Klingt zwar für früh morgens zwar etwas eigenartig, ist aber richtig lecker.
Die Portionen war so riesig, dass die bis Abends vorgehalten hat.
Nach dem Frühstück haben wir etwas mehr als 600km vor uns – quer durch die Sierra Nevada, durch das Death Valley nach Las Vegas. Heute war der Weg das Ziel und der Highway durch das Death Valley atemberaubend. Über die 1600 Meter hohen Gebirgskämme der Sierra Nevada direkt hinab zum tiefsten Punkt der Welt (-83 Meter unter NN). Um diese Jahreszeit ist das Death Valley gar nicht so lebensfeindlich wie man denkt und es grünt und blüht an vielen Stellen. Um die Mittagszeit hatten wir ca. 30-32 Grad und einen angenehmen Wind. Die perfekte Jahreszeit also für einen Besuch im Death Valley.
Lang gezogene Salzseen und ausgetrocknete Flusstäler zeugen von der gnadenlosen Hitze im Sommer und den extrem seltenen Niederschlägen. Die Thermik des Tales sorgt dafür, dass im Großteil des Jahres der Himmel wolkenfrei und strahlend blau ist. Wenn es doch mal eine Regenwolke ins Tal schafft, verdunstet der Regen wieder bevor er den Boden erreicht.
Hier im Tal ist es sogar noch stiller als in den abgeschiedenen Wäldern des Yosemite. Hier fehlen sämtliche Geräusche. Wenn der Wind weg ist, herrscht absolute Stille.
In das Tal hinein und aus dem Tal hinaus führt der Highway schnurgerade. An das „Bitte dem Straßenverlauf für 150km folgen“ des Navis haben wir uns ja schon gewöhnt. Aber das diese Strecke einfach nur gerade aus führt und man die Straße auf flacher Ebene am Horizont vor sich verschwinden sieht ist eine neue Dimension. Da bin ich froh, das unser Wagen einen Tempomat hat und ich nur das Lenkrad festhalten zu brauche.
Wir nehmen beide ein Omlett in Kombination mit einer Bratkartoffel, Buttertoast und einem richtig gut gemachten Salsa. Klingt zwar für früh morgens zwar etwas eigenartig, ist aber richtig lecker.
Die Portionen war so riesig, dass die bis Abends vorgehalten hat.
Nach dem Frühstück haben wir etwas mehr als 600km vor uns – quer durch die Sierra Nevada, durch das Death Valley nach Las Vegas. Heute war der Weg das Ziel und der Highway durch das Death Valley atemberaubend. Über die 1600 Meter hohen Gebirgskämme der Sierra Nevada direkt hinab zum tiefsten Punkt der Welt (-83 Meter unter NN). Um diese Jahreszeit ist das Death Valley gar nicht so lebensfeindlich wie man denkt und es grünt und blüht an vielen Stellen. Um die Mittagszeit hatten wir ca. 30-32 Grad und einen angenehmen Wind. Die perfekte Jahreszeit also für einen Besuch im Death Valley.
Lang gezogene Salzseen und ausgetrocknete Flusstäler zeugen von der gnadenlosen Hitze im Sommer und den extrem seltenen Niederschlägen. Die Thermik des Tales sorgt dafür, dass im Großteil des Jahres der Himmel wolkenfrei und strahlend blau ist. Wenn es doch mal eine Regenwolke ins Tal schafft, verdunstet der Regen wieder bevor er den Boden erreicht.
Hier im Tal ist es sogar noch stiller als in den abgeschiedenen Wäldern des Yosemite. Hier fehlen sämtliche Geräusche. Wenn der Wind weg ist, herrscht absolute Stille.
In das Tal hinein und aus dem Tal hinaus führt der Highway schnurgerade. An das „Bitte dem Straßenverlauf für 150km folgen“ des Navis haben wir uns ja schon gewöhnt. Aber das diese Strecke einfach nur gerade aus führt und man die Straße auf flacher Ebene am Horizont vor sich verschwinden sieht ist eine neue Dimension. Da bin ich froh, das unser Wagen einen Tempomat hat und ich nur das Lenkrad festhalten zu brauche.
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