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Samstag, 3. April 2010
Tag 13: Nachtrag - Bully hatte recht !!!
23:45 | Eingestellt von
fpCOM |
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Kaum haben wir das Gebiet der Navajo-Indianer betreten und sind am Monument Valley angekommen, erkennen wir, dass die Navajos auf dem Kriegspfad sind. Das eindeute Zeichen dafür ist der ausgegrabene Klappstuhl in der Wüste. Unübersehbar steht dieses alte indianische Zeichen am Strassenrand und warnt vorbeifahrende Touristen vor kriegerischen Handlungen. Im Hintergrund übrigens schön zu sehen das Monument Valley.
Tag 13: Steinbögen, das Ende der Welt und der Sitz der Götter
22:57 | Eingestellt von
fpCOM |
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Heute liegt mit 654km die längste Strecke vor uns. Deshalb stehen wir mit der Sonne auf und fahren im Sonnenaufgang Richtung Arches Nationalpark. Er bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen (engl.: arches), die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Im Parkgebiet sind über 2000 Arches nachgewiesen.
Nach einer Wanderung durch den Park und unzähligen Steinbögen die dann doch alle irgendwie gleich aussehen, gehts weiter in den um die Ecke gelegenen Canyonlands Nationalpark. Der Colorado und der Green River haben hier tiefe Canyons in das Colorado-Plateau geschnitten, und teilen den Park Y-förmig in drei Teile. Große Teile des Parks sind nur mit Offroad-Fahrzeugen erreichbar. Es gibt allerdings einige beeindruckende Viewpoints, die auch mit normalen Fahrzeugen angesteuert werden können. Am spektakulärsten Punkt des Parks könnte man denken am Ende der Welt zu stehen. Vor einem erstreckt sich soweit das Auge reicht eine kilometertiefe, zerklüftete Landschaft.
Nach diesem Ausblick gehts wieder einmal 200km durchs nichts. Wieder keine Tankstellen, wieder keine Raststätte - nur weite Steppenlandschaft und die schnurgerade Strasse vor einem. Zwischenziel ist das Monument Valley im Gebiet der Navajo-Indianer. Hier erheben sich majestätische Gesteinsbrocken aus dem dort sehr flachen Geländer. Tiefrot und mächtig stellen Sie für die Indianer mystische Stellen und Plätze der Götter dar.
Nach dem Monument Valley liegen nochmal 3 Stunden Autofahrt vor uns, damit wir zu unserem heutigen Ziel Flagstaff gelangen.
Nach einer Wanderung durch den Park und unzähligen Steinbögen die dann doch alle irgendwie gleich aussehen, gehts weiter in den um die Ecke gelegenen Canyonlands Nationalpark. Der Colorado und der Green River haben hier tiefe Canyons in das Colorado-Plateau geschnitten, und teilen den Park Y-förmig in drei Teile. Große Teile des Parks sind nur mit Offroad-Fahrzeugen erreichbar. Es gibt allerdings einige beeindruckende Viewpoints, die auch mit normalen Fahrzeugen angesteuert werden können. Am spektakulärsten Punkt des Parks könnte man denken am Ende der Welt zu stehen. Vor einem erstreckt sich soweit das Auge reicht eine kilometertiefe, zerklüftete Landschaft.
Nach diesem Ausblick gehts wieder einmal 200km durchs nichts. Wieder keine Tankstellen, wieder keine Raststätte - nur weite Steppenlandschaft und die schnurgerade Strasse vor einem. Zwischenziel ist das Monument Valley im Gebiet der Navajo-Indianer. Hier erheben sich majestätische Gesteinsbrocken aus dem dort sehr flachen Geländer. Tiefrot und mächtig stellen Sie für die Indianer mystische Stellen und Plätze der Götter dar.
Nach dem Monument Valley liegen nochmal 3 Stunden Autofahrt vor uns, damit wir zu unserem heutigen Ziel Flagstaff gelangen.
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