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Samstag, 27. März 2010
Tag 6: Bäume, Berge, wilde Wasser
23:03 | Eingestellt von
fpCOM |
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Gut dass wir immer so zeitig aufstehen. So konnten wir heute den General Sherman Tree - den volumenmäßig größten Baum der Welt - noch mit einer ertragbaren Menge anderer Touries bewundern. Als wir dann dort wegfuhren quoll der Parkplatz über und mit der himmlischen Ruhe im Wald war es aus. Man hört dort oben nämlich, wenn man sich einige hundert Meter von den Hauptattraktionen wegbewegt und den verschneiten Wanderwegen folgt (die die anderen scheuen) keinerlei vom Menschen verursachte Geräusche - nur den Wind, die Bäume und das eine oder andere Tier. Etwas vergleichbares haben wir noch nicht erlebt.
Vom Umfang und der Höhe waren die Bäume heute noch wesentlich beeindruckender als die von gestern. Mit einem Umfang von 31 Metern an der Stammbasis, einem Durchmesser von 11 Metern, einer Höhe von 83 Metern, einem Volumen von 1487 Kubikmetern, einem Gewicht von 1256 Tonnen und einem Alter von 2200 Jahren ist dies ein wahrer Riese und gibt zusammen mit seinen Brüdern dem Wald zurecht der Namen "Giant Tree Grove".
Da diese Bäume auf 2400 Meter Höhe in den kalifornischen Bergen (im Vergleich Zugspitze 2.962) stehen und unsere Hotels nur knapp über Meerehöhe liegen mussten wir natürlich erst einmal da hinauf und dann auch dort wieder runter. Auf den sich ewig windenden Serpentienen, an denen es links und rechts mehrere hundert Meter steil bergab geht und es natürlich KEINE Leitplanken oder sonstige Begrenzungen gibt, bieten sich immer wieder neue, atemberaubende Ausblicke und man möchte nach jeder Kurve stehen bleiben und einfach nur in der Sonne sitzen und diese geniale Aussicht geniessen.
Und da es immer etwas zu sehen gibt und man auch immer wieder anhält, zieht sich so eine Fahrt zum nächsten Zielort von berechneten 2,5 Stunden auf knapp 4,5 Stunden.
Auf dem Weg nach Bakersfield kommen wir an riesigen Orangenplantagen vorbei, wo wir natürlich auch gleich mal ernten gehen. So haben wir jetzt "selbst gepflückte und höchst-persönlich geklaute" Orangen vor uns.
Das kuriose an der Strecke war, dass die riesigen Orangenplantagen direkt von riesigen Ölfeldern abgelöst wurden. So kommt man von einer wunderbar grünen Landschaft ohne Umwege in eine zerstörte, braun-graue Gegend.
Vom Umfang und der Höhe waren die Bäume heute noch wesentlich beeindruckender als die von gestern. Mit einem Umfang von 31 Metern an der Stammbasis, einem Durchmesser von 11 Metern, einer Höhe von 83 Metern, einem Volumen von 1487 Kubikmetern, einem Gewicht von 1256 Tonnen und einem Alter von 2200 Jahren ist dies ein wahrer Riese und gibt zusammen mit seinen Brüdern dem Wald zurecht der Namen "Giant Tree Grove".
Da diese Bäume auf 2400 Meter Höhe in den kalifornischen Bergen (im Vergleich Zugspitze 2.962) stehen und unsere Hotels nur knapp über Meerehöhe liegen mussten wir natürlich erst einmal da hinauf und dann auch dort wieder runter. Auf den sich ewig windenden Serpentienen, an denen es links und rechts mehrere hundert Meter steil bergab geht und es natürlich KEINE Leitplanken oder sonstige Begrenzungen gibt, bieten sich immer wieder neue, atemberaubende Ausblicke und man möchte nach jeder Kurve stehen bleiben und einfach nur in der Sonne sitzen und diese geniale Aussicht geniessen.
Und da es immer etwas zu sehen gibt und man auch immer wieder anhält, zieht sich so eine Fahrt zum nächsten Zielort von berechneten 2,5 Stunden auf knapp 4,5 Stunden.
Auf dem Weg nach Bakersfield kommen wir an riesigen Orangenplantagen vorbei, wo wir natürlich auch gleich mal ernten gehen. So haben wir jetzt "selbst gepflückte und höchst-persönlich geklaute" Orangen vor uns.
Das kuriose an der Strecke war, dass die riesigen Orangenplantagen direkt von riesigen Ölfeldern abgelöst wurden. So kommt man von einer wunderbar grünen Landschaft ohne Umwege in eine zerstörte, braun-graue Gegend.
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