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Mittwoch, 31. März 2010
Tag 10: Leaving Las Vegas
22:36 | Eingestellt von
fpCOM |
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Endlich ... On the Road Again.
Wir lassen Las Vegas hinter uns und haben als neues Ziel den Hoover-Damm.
Dieser mächtige Damm staut den Colorado River auf und versorgt komplett Südkalifornien mit Strom und Wasser.
Wir dachten, das wir den einfach von beiden Seiten anschauen, mal drüber fahren und dann gehts weiter. Es war viel besser. Der Damm ist hervorragend touristisch ausgebaut. Besucherzentrum, Aussichtspunkte und geführte Touren.
Wir haben uns dann gleich mal für die große Tour entschieden, die einen ins Herz des Dammes führt. So sahen wir nicht nur die Generatoren sondern wurden durch die Wartungsschächte direkt durch die Staumauer geführt. Ein eigenartiges Gefühl, zu wissen, das zwischen einem und 35 Milliarden Kubikmetern Wasser nur 150 - 200 Meter Beton liegen.
Durch einen der Lüftungsschächte konnten wir sogar in der Mitte der Staumauer nach draussen schauen ... genial. Unter unseren Füßen viebriert der Boden durch die riesigen Wassermassen, die durch den Damm in das Kraftwerk fließen. Man bemerkt sogar ein leichtes Schwanken der Staumauer, wenn man sich darin aufhält.
Nach dem Damm gehts weiter nach St. George, wo wir die Nacht verbringen wollen um dann am nächsten Tag einen guten Ausgangspunkt für neue Abenteuer haben. Auf der Strecke dorthin - die Abseits der großen Highways quer durchs nichts führt, rückt die Zivilisation immer weiter weg. Das Land wird unendlich weit und die Felsen rot - wir nähern uns dem Grand Canyon.
Wir lassen Las Vegas hinter uns und haben als neues Ziel den Hoover-Damm.
Dieser mächtige Damm staut den Colorado River auf und versorgt komplett Südkalifornien mit Strom und Wasser.
Wir dachten, das wir den einfach von beiden Seiten anschauen, mal drüber fahren und dann gehts weiter. Es war viel besser. Der Damm ist hervorragend touristisch ausgebaut. Besucherzentrum, Aussichtspunkte und geführte Touren.
Wir haben uns dann gleich mal für die große Tour entschieden, die einen ins Herz des Dammes führt. So sahen wir nicht nur die Generatoren sondern wurden durch die Wartungsschächte direkt durch die Staumauer geführt. Ein eigenartiges Gefühl, zu wissen, das zwischen einem und 35 Milliarden Kubikmetern Wasser nur 150 - 200 Meter Beton liegen.
Durch einen der Lüftungsschächte konnten wir sogar in der Mitte der Staumauer nach draussen schauen ... genial. Unter unseren Füßen viebriert der Boden durch die riesigen Wassermassen, die durch den Damm in das Kraftwerk fließen. Man bemerkt sogar ein leichtes Schwanken der Staumauer, wenn man sich darin aufhält.
Nach dem Damm gehts weiter nach St. George, wo wir die Nacht verbringen wollen um dann am nächsten Tag einen guten Ausgangspunkt für neue Abenteuer haben. Auf der Strecke dorthin - die Abseits der großen Highways quer durchs nichts führt, rückt die Zivilisation immer weiter weg. Das Land wird unendlich weit und die Felsen rot - wir nähern uns dem Grand Canyon.
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